Ausgabe 09/99
05b.html
10
Jahre Computer & Videobörse am 9. und 10. Oktober 1999
Wenn
man erst einmal anfängt, darüber nachzusin-nen, kommt es einem lange,
lange her vor - trotzdem meinen einige „was sind schon 10 Jahre?”
Im Oktober 1989 fällt u.a. in Berlin die Mauer und mit ihr die DDR, ja,
das ist schon 10 Jahre her. Helmut Kohl, jetzt ein Urgestein, ist noch recht
frisch im Kanzleramt und Würden. Was sind schon 10 Jahre? - wir finden -
und das nicht nur in der EDV Branche - eine Menge und möchten den
Veranstaltern der Computer & Videobörse erst einmal herzlich
gratulieren.
Was
im Oktober 1989 mit einem Clubtreffen begann und auf Anhieb so viele Freunde
fand, daß spontan ein zweiter Termin im Frühjahr beschlossen wurde,
ist bis zum heutigen Tag zur beliebtesten Computermesse für den privaten
User im gesamten Nordwestdeutschenraum geworden. So zählen die
Verantwortlichen von mal zu mal eine steigende Zahl von Besuchern, so daß
z. Zt. zu jeder Börse im Bürgerzentrum Neue Vahr über 5.000
Besucher kommen.
Die
Attraktivität der Veranstaltung macht neben den vielen, vielen
Sonderangeboten auf der Verkaufsmesse, das reichhaltige Rahmenprogramm mit
seine Highlights aus. So verwunderte es nicht, daß sich die regional
geplante Börse bald über die Landesgrenzen hinaus einen guten Namen
verschaffte und somit die Schar der Aussteller und Besucher immer
größer wurde. Neben den vielen Events bei den Computerclubs wurden
auch schon folgende Aktionen gezeigt. DFÜ / Frisurencomputer /
Brillencomputer / Computerstickmaschine / Holographie / Packetradio / Telematic
/ Midimusik / Computergrafik / Computerkunst / 3D Animation auf der
Großleinwand / Zeichentrickfilm / Musik aus dem Chip / Fraktale /
Audiotex / Spracherkennung / Solarenergie / Interactive Schleuse / Gesundheit
am Arbeitsplatz / Telekommunikation / digit. Fotografie / Raytraicing ,
Internet usw.
Unsere
bislang aufwendigste Aktion war unser Internet - Kunstwerk. Unter Leitung der
Künstler W. Winne und A. Lüers wurde von verschiedenen Punkten im
Stadtgebiet Bremen und dem World Wide Web life Momentaufnahmen via Internet in
die Collage eingefügt. Diese Aktion konnte nur durch die freundliche
Unterstützung einiger Firmen ermöglicht werden, denn das Experiment
mit der Collage hätte mit ca. 10.000 DM den Rahmen der Mittel gesprengt.
Riesige Resonanz erhielt auch der Multi-Media-Malwettbewerb für
KID’S. So erhielten wir übers Internet Grußbotschaften aus
aller Welt und auf einer Ausstellung in der Galeria Horten sehr viel
Anerkennung für das Engagement des Initiators Herrn Hemmen im Bereich
KID’S und Technik.
Wir
freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen ein paar unterhaltsame
Stunden im Veranstaltungszentrum Bürgerzentrum Neue Vahr.
Zehn
Jahre Computer & Videobörse die Multi-Media-Show am 9. und 10. Oktober
1999 von 9.00 bis 17.00 Uhr im Veranstaltungszentrum Bürgerzentrum Neue
Vahr, Berliner Freiheit 10, 28327 Bremen.
Weitere
Informationen
und/oder Anmeldungen unter der Telefonnummer 0421/3962430.
Ihr/Euer
Günter Meyer
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Halterung
AGP-Grafikkarten
Wer
das Verrutschen seiner AGP-Grafikkarte verhindern möchte, erfährt
dazu näheres unter
www.hiller-hinken.de
Wer
an seinem PC bastelt und auch eine AGP-Grafikkarte (AGP - Accelerated Graphics
Port) ein Eigen nennt, kennt das Problem: Durch die Position des AGP-Slots auf
dem Board ziehen sich Karten dieser Bauart leicht aus dem Slot. Die Folge ist
ein PC ohne Bild und meistens ein Benutzer, der zum x.ten Mal seinen PC
aufschraubt, um die Karte wieder zu richten.
Jetzt
gibt es dank einer Bremer Firma eine kleine, aber wirkungsvolle Abhilfe: Ein
kleiner Metallclip wird auf das Ende des AGP-Slots gesteckt. Hieran wird ein
kabelbinderähnliche Konstruktion mit einer Halteplatte befestigt.
Anschließend wird die Konstruktion festgezogen. In weniger als 5 Minuten
ist das Problem der herausrutschenden Grafikarte dauerhaft erledigt. Die
Halterung ist wiederverwendbar, selbst wenn die Grafikkarte einmal gewechselt
oder ausgebaut werden muß. Das kleine Hilfsmittel ist ab sofort zu einem
Preis von 9,90 DM zu erhalten. Die Großhandelspreise sind auf Anfrage
erhältlich.
Informationen:
Hiller
& Hinken GmbH, Leher Heerstr. 100, 28359 Bremen, Telefon 0421/20440-0,
www.hiller-hinken.de
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Das
Letzte Kleinod Künstlerinitiative aus Bremerhaven
Was
auf ersten Blick trostlos erscheint, entpuppt sich später
Viele
Bahnhöfe mit Bild im Netz
Das
Letzte Kleinod ist eine Initiative, die maßgeblich von den Machern aus
Loxstedt bei Bremerhaven geführt wird. Auf den Internetseiten unter
www.Das-Letzte-Kleinod.de
werden
Kunstobjekte - Naturkunstobjekte vorgestellt. Es gibt hier Kunst in Zügen,
im Feld und Kunst mit Kindern zusammen und vieles mehr. Vielen macht es Spass,
sich die Bilder anzusehen und sich auch einmal treiben zu lassen. Aber das kann
ggf. eine Stunde dauern - so gross ist das Angebot.
Hier
kann ebenfalls eine virtuelle Zugfahrt von Bremen aus gemacht werden - jeder
Bahnhof steht als Foto im Netz. (eb/ma)
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GEOlino:
Freemail-Service für Kinder
Mehr
Informationen unter www.geo.de
Unter
www.linomail
bietet GEOlino bereits seit Juni den eMail-Service Linomail an: der
eMail-Service für Online-Kids wurde in Zusammenarbeit mit der Oldenburger
Media Service Group AG entwickelt und lehnt sich an die neue Comicfigur Lino in
der GEOlino, dem Erlebnisheft von GEO, an.
Linomail
soll damit für die jungen User die Attraktivität der Inhalte von
GEOlino
(www.geo.de)
erhöhen. Wißbegierige Kinder erhalten in der
„Wissenskiste” Antworten auf ihre Fragen. In der Rubrik
„Experimente” finden Kids Anregungen, um ihre Welt selbst zu
entdecken. Zahlreiche interaktiven Spiele mit tollen Gewinnen sorgen für
Spannung in „Spiele & Co”, Büchertips und der GEOlino Shop
runden das Angebot ab. (ots/ma)
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Liquidbrain
4 - es geht weiter! Computeranimationen von Künstlern aus Bremen und Umzu
die
Menschen hinter den Werken
Liquidbrain
zeigt Computeranimationen von Künstlern aus Bremen und umzu. Dabei wird
der Radius, der das „umzu” definiert, immer größer:
Wieder macht die Maxon Computer GmbH mit und hat ein besonderes Highlight
angekündigt! Weiterhin angekündigt haben sich bereits (Reihenfolge
der Zusagen): Max von Bock und Polach, Renderteam Berlin, Hannes Groeneveld,
Christian Stegmann, Dirk Beichert, Jörg H. Wolff, Martin Spreckelmeyer,
Jens Bendig.
Man
darf also gespannt sein! Dennoch würden „die Macher” sich
freuen, wenn sich noch 1 oder 2 oder weitere Teilnehmer mit interessanten
Beiträgen melden würden. Das geht telefonisch unter 0421/ 2208-311
oder im Internet: unter
www
.liquidbrain.webmen.de
.
Auf der Website sollte sich jeder Interessierte unbedingt in den
email-Verteiler eintragen! Dort werden auch die Studiotermine bekanntgegeben:
Alle Künstler haben ihren persönlichen Auftritt in der Sendung, das
war von Anfang an Teil des Konzeptes und soll sich auch in Zukunft nicht
ändern.
Wer
mitmachen möchte, aber die Kamera scheut, der kann „virtuelle
Kulissen” für die Sendung bauen! Wie das geht, steht im Internet
beschrieben. Falls die Beiträge mit Cinema erstellt werden, steht der
Renderservice von motionDesign für liquidbrain natürlich wieder
kostenlos zur Verfügung - Diesmal mit der Unterstützung von Cinema4D
- NET. Die Maxon Computer GmbH war so freundlich, diese enorme
Renderbeschleunigung für liquidbrain zur Verfügung zu stellen. Es
spricht sich kaum herum, aber liquidbrain ist auch sehr daran interessiert,
andere Arten der Animationen zu präsentieren, wie Zeichentrick oder
Stop-Motion-Aufnahmen! Also nix wie ran an Bleistift, Feder, Tastatur und/oder
Maus. (eb/ma)
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10
Jahre AKCENT Computerpartner
http://www.akcent.de
Als
der Großhändler Microteam Vertriebs- und Marketing GmbH sich im Jahr
1989 entschloß, für seine Großhandelskunden zusätzliche
Serviceleistungen anzubieten, hatte noch niemand geahnt, daß sich aus dem
locker zusammengeführten Arbeitskreis Computerfachhandel einmal die
größte Fachhandelskooperation der deutschen PC-Branche entwickeln
würde. Kunden kamen zu Gesprächsrunden zusammen und nutzten
zusätzliche Einkaufsmöglichkeiten über die angebotene
Zentralregulierung. Bis zum Jahr 1993 fanden sich 200 PC-Fachhändler in
dieser Gemeinschaft zusammen.
Der
Name AKCENT wurde 1994 als Warenzeichen eingetragen und zierte zunächst
PC-Systeme, die für die Händlergruppe gebaut wurden. Der Name leitete
sich aus der Kurzbezeichnung AKC (
Arbeitskreis
Computerfachhandel)
und ENT (
Entwicklung)
ab. Die Gemeinschaft wuchs schnell und viele Lieferanten und PC-Fachbetriebe
begrüßten dieses Konzept der Partnerschaft ohne Zwänge und ohne
Mitgliedsgebühren.
Finanziert
wird das Kooperationssystem über Zentralregulierungsrabatte der
Lieferanten, die hierfür diverse Dienstleistungen in Anspruch nehmen
können. Wichtigstes und zentrales Element ist die zentrale Übernahme
aller Zahlungsverpflichtungen gegenüber den Lieferanten. Der Lieferant
arbeitet unverändert direkt mit dem Händler zusammen, schickt jedoch
eine Rechnungskopie an die Zentralregulierungsstelle. Diese bucht innerhalb der
vereinbarten Frist den fälligen Rechnungsbetrag vom Händlerkonto ab
und überweist diesen zeitgleich auf das Lieferantenkonto. Neben der
garantiert pünktlichen Bezahlung seiner Rechnung hat der Lieferant den
entscheidenden Vorteil, im Falle eines Kundenkonkurses trotzdem sein ihm
zustehendes Geld zu erhalten. Aus diesem Grund ist es eine Voraussetzung,
daß die Computerpartner eine gute Bonität nachweisen können.
1996
äußerten die angeschlossenen Fachhändler im Rahmen einer
durchgeführten Umfrage den Wunsch, auch ein Markenprofil als Kooperation
zu entwickeln. Mit einem Marketingbeitrag in Höhe von 200,- DM pro Monat
baute sich hier eine Gruppe auf, die heute über vielfältige, zentral
organisierte Unterstützungspakete und Dienstleistungen verfügt.
Seitdem wird AKCENT in der Öffentlichkeit auch durch die Lieferanten immer
mehr zu einem festen Begriff.
Heute,
1999, „schluckt” die Idee als Aktiengesellschaft ihre Mutter, die
Microteam Vertriebs- und Marketing GmbH, die rückwirkend zum 01.01.99 in
die Aktiengesellschaft eingebracht wird, sowie die markeTeam Agentur für
kooperatives Marketing GmbH. Beide Firmen befanden sich vorher in 100%igem
Besitz von Monika und Frank Garrelts. Mit der AG und ihren
Tochtergesellschaften geht das Unternehmerehepaar einen Weg, der nicht
unbedingt selbstverständlich ist. Heute repräsentiert die AKCENT
Computerpartner Deutschland AG über 1.000 PC-Fachbetriebe mit einem
Verkaufsvolumen von ca. 1,7 Milliarden DM. Und es wächst weiter. Mit dem
neuen Zentralregulierer „Bertelsmann Distribution GmbH”, der ab
01.07.99 die Kooperation betreut, wachsen die Möglichkeiten auch für
große und umsatzstarke Betriebe innerhalb der Gruppe.
1997/1998
setzte sich AKCENT sehr erfolgreich für die gesamte Branche ein, als es
darum ging zu verhindern, daß EDV-Betriebe einen Handwerksmeisterbrief
nachweisen sollten. Sie leistet Lobbyarbeit über Verbände
(Mitgliedschaft im BVB, BVMW und aktives IHK-Mitglied), hält Kontakt zu
Politikern. Ein Konzept, welches im Laufe seiner 10-jährigen Entwicklung
immer mehr an Reiz gewonnen hat.
Seine
Ideen zum Thema Fachhandelskooperation hat Frank Garrelts 1998 in einem Buch
mit dem Titel „Märkte im Umbruch” zusammengefaßt.
(eb/ma)v
Weitere
Informationen:
AKCENT
Computerpartner, Deutschland AG, Am Wolfsberg 17-19, 28865 Lilienthal