Ausgabe 05/99
BREMEN
UND UMZU
Kaufen
Sie Ihren Kaffee bei uns Computerpartner gehen in die Offensive!
So
soll die Kampagne werbetechnisch unterstützt werden
Computer
kauft man nicht beim Gemüsehändler - Kaf-fee nicht beim
PC-Fachhändler. Dieser eindeutigen Feststellung hätte vor einiger
Zeit noch niemand widersprochen, doch seit in Deutschland die Billigdiscountern
zwischen Dosen, Gemüse und vakuumisierter Salami auch Personal-Computer zu
Tiefstpreisen verschleudert werden, ist nichts mehr unmöglich!
Die
AKCENT Computerpartner Deutschland AG (Hardware, Logistik- und
Dienstleistungspartner für überregional organisierte Unternehmen) mit
Sitz in Lilienthal, möchten auf den in jüngster Zeit immer
häufigeren Zugriff auf ihr Klientel richtig reagieren.
Unter
dem Motto “Kaufen Sie Ihren Kaffee bei uns!” nehmen, bisher leider
nur in Süddeutschland AKCENT Computerpartner an einer Kampagne teil, die
die Lebensmitteldiscounter das Fürchten lehren soll! Neben dem Angebot
eines INTEL PIII 450 und einem 17" Monitor wird Kaffee der Eigenmarke AKCENT
Büro-Kaffee GOLD zu einem Schleuderpreis von 2,99/250g DM angeboten.
Postwurfsendungen
mit den Kontraangeboten werden in nächster Zeit in der betreuten Region
der Tagespost beigefügt. Der Computerpartner bevorratet nicht nur den
beworbenen PC und den Monitor, sondern eben auch den Kaffee! Damit stärkt
er nicht nur sein Image und hebt sich vom Wettbewerber ab, sondern er leistet
auch Pionierarbeit in der Offensive gegen die Lebensmittelketten und
Discounter! (eb/ma)
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Tag
der offenen Tür - Bilanz
In
lockerer Atmosphäre klönen - bei der Firma -RiRo-
Einer
für Alles bedeutete am ”Tag der offenen Tür” der Firma -
RiRo - im letzten Monat, den Vorstellungen von Dienst- und Serviceleistungen
von “Comp-Freaks” sowie denen von Otto-Normalverbrauchern gerecht
zu werden.
So
durchwanderte das zahlreiche Publikum das Servicecenter und stieß dabei
auf viele Anregungen. Endlich wurde mal nicht auf Gedeih und Verderb
präsentiert und verkauft, sondern man machte sich in lockerer
Atmosphäre die Mühe zu informieren und zu “klönen”.
So
manches Aha-Erlebnis wie: Ihr finanziert also auch?......Klein- und
Kleinstteile kann ich auch kaufen?... Ihr repariert alle Geräte, auch die,
die ich nicht bei Euch gekauft habe?....Ihr schaut erst mal nach, klärt
mich über evtl. Kosten genau auf und repariert erst dann?.... etc. kam
dann zu Tage und wurde mit Wohlwollen geäußert.
Gänzlich
perfekt war die Überraschung, als man schließlich auch noch erfuhr,
daß der “gute, alte Fernseher”, Rasierer und
“WERWEISSWASNOCH” ebenso fachmännisch und sorgsam behandelt
und repariert wird, wie der “geheiligte Comp”.
So
manch einer wird sich die - RiRo - Adresse nicht nur für den
Weihnachtswunschzettel vorgemerkt halten, denn eines wurde klar: Fachkompetenz,
verbindliches Auftreten und die Kommunikation ist das, was alle Anwender
mögen - Servicewüste Computerwelt ade. - RiRo - Scheeßel in der
Westerveseder Landstraße 13 möchte ein fairer Servicepartner sein,
eben nach dem Motto “Einer für Alles”.(eb/em)
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Holt
euch die Bayern Freundschaftsspielverlosung im Internet
Zu
gewinnen: ein Freundschaftsspiel mit dem FC Bayern München
ohne
Titel
Werder
Bremen gegen FC Bayern München war schon immer eine interessante
Fußballbegegnung. Bisher konnte eine Einzelperson keinen Einfluß
auf dieses Zusammentreffen nehmen. Das soll sich nun durch die Internet-Aktion
“Holt euch die Bayern” ändern. Unter der Adresse
www.bifi.de
können ambitionierte Fußballfreunde für ihren Verein ein Spiel
gegen den FC Bayern München gewinnen. Die Hamburger Multimedia-Agentur
Interactive Marketing Partner hat diese Internetpräsenz realisiert.
Bis
zum 12.6.99 kann jeder eine Stimme für seinen Favoriten abgeben. Zur
“Wahl” stehen in der Datenbank 17.155 Fußballvereine des DFB.
Besucher haben die Möglichkeit, weitere Vereine zu ergänzen.
Stimmabgabe und Aktualisierung des Zwischenstandes erfolgen direkt. Hinzu
kommen Stimmen, die täglich über ein Callcenter und auf dem
Schriftwege eingehen. Zusätzlich zu dem Freundschaftsspiel werden unter
allen Teilnehmern 500 Preise verlost. PlayStation, Computerspiele, Handys und
Sportswear gilt es zu gewinnen. (eb/ma)
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Ableger
mißlungen
Ostern
- das hieß für viele Men-schen in diesem Jahr erstmalig wieder
schönes Wetter, ein verlängertes Wochenende und/oder viel Stau auf
den Autobahnen.
Für
die Veranstalter der 1. Computer & Videobörse Hamburg hieß es
durchhalten. An den zwei Tagen (3. und 4. April) kamen im Bürgerhaus
Wilhelmsburg leider nur 600 Besucherinnen und Besucher vorbei. Das war für
die Veranstalter als auch für die 20 Aussteller kein sehr erfreuliches
Ergebnis.
Ob
es am Wetter, am Termin oder den Örtlichkeiten lag, darüber wird zur
Zeit noch nachgedacht und spekuliert. Eine weitere Messeveranstaltung dieser
Art ist erst einmal nicht mehr in Planung. Der gute Gedanke, einen Ableger von
der hier in Bremen seit Jahren erfolgreich stattfindenden Computer &
Videobörse nach Hamburg zu verlegen, ist somit erstmal gescheitert. (ma)
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Herzlichen
Glückwunsch - Bremen mit bis zu 20 Mio. an Fördermitteln dabei
Ein
Blick auf den Bonner Messestand der Stadt Bremen
MEDIA@Komm
ist eine Initiative der Bundesregierung, um die Entwicklung von Multimedia in
Städten und Gemeinden gezielt zu unterstützen und die Anwendung zu
beschleunigen. In einem Ansatz sollen im städtischen Raum multimediale
Dienste und Anwendungen - möglichst unter Nutzung der digitalen Signatur -
entwickelt werden und Möglichkeiten und wirtschaftliche Potentiale
demonstriert werden.
Zwischen
öffentlicher Verwaltung, Bürgern und Wirtschaft sollen
rechtsverbindliche Dienstleistungen und Transaktionen vollelektronisch ohne
Medienbrüche abgewickelt werden können (“virtuelles
Rathaus”, “elektronische Akte”,
“Bürgerkarte”), um so Effizienz und Transparenz von
Verwaltungs- und Geschäftsprozessen zu verbessern. Um die notwendige
Sicherheit zu gewähren, werden Chipkarten mit Signaturfunktion eingesetzt.
Die Ausgabe der Schlüssel erfolgt durch Zertifizierungsstellen/Trust
Center im städtischen Raum. Die Initiative verfolgt das Ziel,
öffentliche Dienstleistungen über die Telekommunikationsnetze
effizienter zu organisieren. Hierfür hat das Bundesministerium für
Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie Mittel in Höhe von
insgesamt 60 Mio. DM in einem Wettbewerb ausgelobt. Die drei
Gewinnerstädte erhalten zur Umsetzung Ihrer vorgestellten Konzepte jeweils
bis zu 20 Mio. DM Fördermittel aus Bonn. Und Bremen ist dabei!
Die
Gewinnerstädte
Bremen
Leitidee
des Bremer Konzepts ist Kundenorientierung aus einer Hand. Die Zusammenfassung
von Geschäftsprozessen von öffentlichen und privaten Dienstleistern
nach Lebenslagen soll in Bremen über eine einheitliche Plattform auf Basis
des Homebanking-Standards HBCI und unter Verwendung einer kombinierten
Signatur-Geldkarte der Sparkasse erfolgen. Die Multimediaanwendungen betreffen
u.a. die Lebenslagen Umzug und Wohnen, Studium und elektronischer Arztbrief.
Ein Bremisches Gesetz zur Erprobung der digitalen Signatur liegt bereits im
Entwurf vor.
Esslingen
Esslingen
will als mittelgroße Stadt mit dem Kommunitarismus-Konzept eine
gesellschaftspolitische Vision umsetzen, bei der der Bürger im Mittelpunkt
steht. Kern des Konzeptes ist der virtuelle Marktplatz. Wichtige Netzdienste
betreffen beispielsweise eine Lehrstellen- und Praktikumsbörse, ein
Handwerkerforum und eine integrierte Bildungsplattform. Die
Übertragbarkeit sowohl von Modulen als auch des Gesamtkonzeptes wird durch
Franchising angestrebt.
Städteverbund
Nürnber
g
Das
Projekt “RegioSignCard” wurde durch einen Verbund der fünf
Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Bayreuth
konzipiert. Durch die Verbreitung einer multifunktionalen Chipkarte mit
digitaler Signatur, die über die eingebundenen Banken zur Verfügung
gestellt wird, kann eine Vielzahl an kommunalen und privatwirtschaftlichen
Dienstleistungen online von Bürgern und Unternehmen genutzt werden.
Beispiele sind elektronische Bürgerbeteiligung in der Bebauungsplanung,
Online-Ausschreibungen und virtuelle Geoinformationen. Als weitere Schwerpunkte
stehen die Reorganisation verwaltungsinterner Prozesse und Entwicklungsarbeiten
zur Standardisierung im Vordergrund.
Die
Konzepte der Wettbewerbsgewinner werden in den kommenden Jahren pilothaft
umgesetzt. Staatssekretär Dr. Alfred Tacke dazu: “Die Teilnahme am
Wettbewerb hat in vielen Städten und Gemeinden eine bislang nicht gekannte
Dynamik und Kreativität entfacht und Potential aus allen
gesellschaftlichen Gruppen gebündelt.” Politik und Verwaltung,
Bürgerschaft, Unternehmen und Forschungseinrichtungen ziehen nun beim
weiteren Fortschritt von Multimedia in Deutschland an einem Strang. (eb/ma)
Weitere
Informationen sind zu finden unter
http://www.bremen.de/media-komm.
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Oldenburg
goes New York
ohne
Titel
Im
Februar 1999 gründete der in Oldenburg ansässige Hersteller des
gleichnamigen Content Management und Publishing Systems für Internet und
Intranet die InfoOffice Inc. ein Sitz in New York. Direkt in der Silicon Alley
- so wird wegen der hohen Konzentration von High-Tech Firmen der südliche
Teil des Broadway genannt - wurde jetzt ein Büro eröffnet, von dem
aus Vertrieb und Marketing in den USA gesteuert werden.
Die
Entscheidung für den ehrgeizigen Plan einer weltweiten Vermarktung von
InfoOffice resultiert aus der erfolgreichen Entwicklung des Produkts auf dem
deutschen Markt. Bereits heute nutzen Unternehmen wie z.B. der Axel Springer
Verlag, die Bertelsmann AG, Compuserve Deutschland, DaimlerChrysler und das
debis Systemhaus InfoOffice zur Realisierung ihrer umfangreichen Internet- und
Intranet-Projekte. Zu der Marktsituation in den USA meint der
Geschäftsführer Niels Metger: “Unsere Recherchen haben ergeben,
daß der von InfoOffice adressierte Markt auch in den USA nicht mit
Lösungen besetzt ist. Das Marktpotential von InfoOffice ist daher sehr
hoch.”
Mit
InfoOffice können Redakteure oder Mitarbeiter dezentral und ohne
Programmierkenntnisse Gestaltungsaufgaben wahrnehmen. Das Programm empfiehlt
sich für Unternehmen und Online-Dienste mit umfangreicher
Internet-Präsenz und hohem Aktualisierungsbedarf, beschreibt Niels Metger
die angepeilte Zielgruppe. “Es ist ideal für Unternehmen, die ihre
Internet- und Intranet-Informationen selbst dezentral erstellen und pflegen
wollen, sowie für Unternehmen, die gerade einen Online-Dienst einrichten,
preiswert ein Intranet aufbauen wollen oder den Relaunch ihres
Internet-Auftritts planen”. (ots)
Informationen:
InfoOffice
GmbH, Baumschulenweg 10, Oldenburg, Telefon 0441/93578-0
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ProAktie
verfolgt die Kurse
Informationen
unter www.bresat.de
Pro
Aktie verfolgt die Kurse
War
früher die Börse eher ein Parkett für Spezialisten und/oder Die
Reichen, hat sich das in den letzten Jahren gravierend geändert. Doch wer
Aktien besitzt, muß diese auch verwalten bzw. verwalten lassen.
Das
Aktiendepotverwaltungsprogramm ProAktie für Win 95/98 und Windows NT 4.0,
Version 1.21 der Bremer Firma Bresat GmbH stellt ein Hilfsmittel zur zeitnahen
Verfolgung von Aktienkursen, sowie der Verwaltung und Überwachung von
privaten Aktiendepots dar. Der Anwender hat mit dieser Software die
Möglichkeit, Aktienwerte/Firmen anzugeben, deren Kurse dann verfolgt
werden. Von den Börsen in New York, Berlin und Frankfurt können die
aktuellen Kurse der dort gehandelten Aktien aus dem Internet eingelesen werden
und für die Auswertung des eingegebenen Depotbestandes konvertiert werden.
Kurse anderer Börsen können manuell gepflegt werden.
Für
die Auswertung stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Auch
kann man sich aktuelle Kursübersichten anzeigen lassen, einzelne
Börsen zur Anzeige bringen oder in Gegenüberstellung zu anderen. Das
Programm kennzeichnet farblich den Min./Max.-Wert, kann in ca. 3 Minuten
über 200 Werte erfassen, zeigt alle gehandelten Aktien/Optionsscheine der
o.g. Börsenplätze, nennt DAX, MDAX, Neuer Markt, intern. Aktien in $
und Euro, bietet getrennte Depotkostenverwaltung, aktualisiert automatisch die
Depot Gewinn/Verlust-Rechnung u.v. m.
Geplante
Weiterentwicklungen: Erweiterung um zusätzliche Börsenplätze,
Spekulationsfristen, noch mehr Darstellungsmöglichkeiten,
Berücksichtigung der Dividenden, Fonds und Anleihen. (eb/em)
Weitere
Informationen unter Telefon 0421/613021.