Bremen und Umzu
F(f)este
feiern - Einweihung bei CVS

www.cvs.de
Zwei
Feste feste zu feiern hatten die Mitarbeiter der Firma CVS: 10 Jahre CVS
Ingenieurgesellschaft mbH und der Bezug des neuen Firmengebäudes nach nur
6 Monaten Bauzeit. Daß das eine beachtliche Leistung ist, weiß
jeder, der schon mal gebaut hat.
So
galt der Dank der Firmenleitung denn auch herzlich allen, die diese
Meisterleistung möglich gemacht haben. Bezogen werden konnte nun ein
großes, helles Gebäude über drei Etagen, was durch nicht ganz
alltägliche Büroraumaufteilung- und gestaltung im Inneren besticht.
Ein Highlight stellt da auch der Schulungsraum mit einer
„Visu-Wand” dar. Mit der Wiedergabe auf dem 83 Zoll großen
„Leinwand” wird die Schulung fast zum Kinoerlebnis. Besonders
freuen sich nun auch die Techniker über den neugewonnenen Platz. Und die
dadurch neugewonnene Ordnung. Aber auch in allen anderen Abteilungen kann durch
die enorme Erweiterung den Firmenanforderungen und denen der Kunden nun noch
besser Rechnung getragen werden. (em)
CVS
Ingenieurgesellschaft mbH
,
Otto-Lilienthal-Str.
10, 28215 Bremen, Telefon 0421/35017-0, Telefax 0421/35017-710
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Walforschung
vor Teneriffa

Mit
Hilfe Bremer Firmen wird das Verhalten dieser Tiere untersucht

U.a.
präsentierte sich das Projekt auf der Computer und Videobörse
Das
Bremer Forschungsteam Projekt CONTEXT e.V. betreibt seid Jahren Walforschung
vor Teneriffa. Dabei archivierten die WissenschaftlerInnen Video- und
Audiodaten vor allem von Grindwalen, die in Familienverbänden
ganzjährig und küstennah vor der Insel leben. Das Team forciert die
kontextuelle Erfassung der Meeressäuger in der Feldforschung, d.h. sie
beobachten Verhalten der Wale in freier Natur und zeichnen Bewegungen und
Lautäußerungen auf.
Bisherige
Ergebnisse unterstützten das spanische Umweltministerium in der Erstellung
von Gesetzen zum Schutz der Wale. Weitere Untersuchungen sind in Zusammenarbeit
mit der Humboldt Universität Berlin und der Universität La Laguna,
Teneriffa, vereinbart. Doch bevor sich die WissenschaftlerInnen im
Frühjahr 1999 auf Teneriffa ansiedeln, werden zur Zeit in Bremen und
Berlin die Voraussetzungen dazu geschaffen.
Um
das umfangreiche Datenmaterial sinnvoll und effektiv bearbeiten zu können,
wird neben Rechnern mit großer Speicherkapazität auch spezielle
Software zur Interpretation benötigt. Ein PC wurde großzügig
von der Computerfirma workstation dafür zusammengestellt: - Pentium 2
Prozessor, Arbeitsspeicher 128 MB RAM mit 4,3 GB Festplatte - ADI Micro Scan 4P
- Videoschnittkarte Matrox Millenium 2 - Matrox Rainbow Runner Studio -
Soundkarte Guillemot Maxi Sound 64 Dynamic 3DPnP - HP Laser Jet 6L - ISDN Card
AVM Fritz - CD Brenner Trax Data CDRW 4260 EL Pro
Mit
dem CD Brenner ist es möglich, das Audiomaterial zu speichern und komplexe
digitale Lautanalysen vorzunehmen. Außerdem ermöglicht die
Speicherung auf CD den unkomplizierten Transport und Austausch der Daten mit
internationalen Wissenschaftlern sowie die übersichtliche Anlage einer
Soundbibliothek. Die Soundkarte erfüllt die Ansprüche im
Frequenzbereich von 20 bis 70 Megahertz, einzelne Töne abzubilden, zu
erkennen und zu vergleichen. Außerdem ist die parallele Betrachtung von
Video und Sound durch die Speicherkapazität möglich. Beispiele der
Datenanalyse demonstrierten Herr Scheer und Frau Schüll Sonntags auf der
9. Computerbörse im Bürgerhaus Vahr. Am Messestand wurde vor Ort eine
entsprechende Sound- und Videokarte installiert, CD’s mit
Forschungsmaterial gebrannt und auf den Monitoren zeigten sich Wale und
Diagramme. Darüber hinaus führten sie Analysen vor und kamen mit
einem interessierten Publikum ins Gespräch. „Eine runde
Veranstaltung und eine gute Idee. Bremer Know-How, Kooperation und gegenseitige
Unterstützung,” resümierte Frau Schüll. Schön, wenn
dieses Bremer Projekt Schule macht und etablierte Firmen innovative Forschung
fördern. (eb/ma)
Weitere
Informationen: Projekt CONTEXT, Telefon 0421/74747
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Spannung
und Spaß: wer bietet mehr?!

ohne
Titel
Wenn
einige von Ihnen diesen Computer Anzeiger in die Hände bekommen, dann ist
sie vielleicht schon gewesen, die 2. Bremer Internetversteigerung zu einem
guten Zweck. Und dann sagen Sie vielleicht: „Schade, daß ich nicht
dabei gewesen bin; das hab ich ja völlig vergessen”.
Für
alle diejenigen, die den CA in den ersten Tagen nach dessen Erscheinen lesen,
sei hier noch mal die Erinnerung gegeben:
Am
4. Dezember
,
einem Freitag, startet die
Versteigerung
um 12.00 Uhr
.
Haben Sie einen Internetanschluß oder ein Freund oder eine Freundin mit
einem solchen, und haben Sie oder Ihre Freunde sich schon zum Steigern
angemeldet. Nein? Dann wird es aber höchste Zeit. Noch ist es nicht zu
spät. Einfach unter
http://auktion.is-bremen.de/
anmelden.
Nur wer das getan hat, kann zum Steigern freigeschaltet werden und nur so sind
digitale Schnäppchen zu schlagen. Sonst darf man nur zugucken und das
rumklicken auf den Buttons hat keinerlei Einwirkung auf das
Versteigerungsgeschehen, und die Grafikkarte z.B. bekommt man trotzdem nicht,
sondern jemand mit Anmeldung. Wäre doch schade.
Wer
sich noch nicht so recht durchringen kann, der sollte mal im Auktionsraum
nachsehen. Adresse wie oben angegeben. Vielleicht kann ja das, was es dort zum
Ersteigern zu sehen gibt, davon überzeugen, daß es sich lohnt
mitzumachen. Vielleicht erspart man sich so noch das Gehetze durch die Stadt
auf der Suche nach Geschenken für Tante Daisy, Oma oder den besten Freund.
Und bei allem nicht zu vergessen: von dem Erlös der Auktion sollen die
Bewohner des Wohnheims in der Goebenstr. eine Badumrüstung erhalten, die
ihren Behinderungen mehr entgegen kommt.
Und
es sei auch nochmal für alle Nicht-Geldkarten-Besitzer erwähnt,
daß man durchaus auch mitsteigern kann, wenn man über keine Karte
verfügt. Da gibt es dann bei der Anmeldung ein Formular zugesandt oder
gefaxt, was für andere Zahlungsweisen gedacht ist. Na, dann bleibt jetzt
nur noch uns allen viel Spaß und Erfolg zu wünschen. Nach dem 4.
Dezember sind wir denn dann alle hoffentlich um ein paar Mark (bald Euro)
ärmer, um ein paar schöne Teile reicher und die Bäder in der
Goebenstr. dann hoffentlich in großem Umfang behindertengerechter. Also
lieber anmelden und dann vielleicht erst später dazustoßen, als ein
starkes Fingerzucken beim Zusehen zu verspüren und an die begehrten Sachen
nicht ranzukommen, oder die anderen nicht mit eigenen höheren Geboten ein
wenig zu ärgern und höher zu treiben. Alles für einen guten
Zweck versteht sich. Spannung und Spaß mit der ISB und dem CA: wer bietet
mehr?! (em)