Ausgabe 03/2000
Speakers
Corner
Viren-Zeit
- Teil 3
Hier
wurde das EICAR_Test_File als "infiziert" gefunden
In
der letzten Ausgabe haben wir über Virenwarnungen (von denen wir hier in
der Redaktion scheinbar verschont wurden), “Würmer” und
“Hoax”, berichtet. Da diese beiden Arten nur ein In den letzten
drei Ausgaben haben wir uns mit der Definition und der Ge-schichte von
Computer-Viren, ihre verschiedenen Erscheinungsformen und die Gefahr die von
ihnen ausgeht, beschäftigt. Heute wollen wir Ihnen ein kleines Lexikon der
Dateitypen,-formate und die damit in Zusammenhang stehenden Vireninformationen
geben, das Paul Ducklin von der Firma Sophos zusammengestellt hat. Hier
erfahren Sie, welche Dateien von Computerviren infiziert werden können und
welche nicht.
Vorab
aber noch ein Wichtiger Hinweis:
Es
ist unmöglich, nur anhand der Dateierweiterung zu entscheiden, ob eine
Datei einen Virus enthalten kann, da der Dateityp von ihrem Inhalt bestimmt
wird und nicht von ihrer Bezeichnung. Wenn man also zum Beispiel ein
infiziertes Programm von Mieses.EXE in PERFEKTES.BMP umbenennt (
siehe
BMP
),
würde es immer noch einen Virus enthalten. Es wäre nicht wirklich
eine BMP-Datei, würde aber für einen unaufmerksamen Betrachter so
aussehen.
Nur
weil der Eintrag in diesem Bericht unter BMP besagt “
BMP-Dateien
sind keine Programme und können nicht von Viren befallen werden
”
heißt dies nicht, daß es generell sicher ist, z.B. auf
E-Mail-Anlagen (Attachment) doppelzuklicken, die BMP-Dateien zu sein scheinen.
ASCII
(American
Standard Code for Information Interchange)
Einfacher
ASCII-Code erlaubt 7 Bits pro Zeichen (128 Zeichen), wobei die ersten 32
Zeichen nicht druckbar sind (sie rufen Befehle auf wie Line Feed, Form Feed
oder Bell). Im allgemeinen sind ASCII-Dateien Textdateien. Wenn man sich jedoch
etwas Mühe gibt, kann man auch Programme schreiben, die
ausschließlich aus druckbaren Zeichen bestehen. Auch Windows-Batchdateien
und Visual-Basic-Script-Dateien (
siehe
VBS
)
bestehen aus reinem Text und sind doch Programme.
ASCII-Dateien
können also Programmcodes enthalten und somit auch
Viren.
Einfacher
ASCII-Text ist die beste Alternative, E-Mails zu versenden, die für ein
breites Publikum bestimmt sind. Bei einer E-Mail, die aus reinem Text besteht,
können Sie sowohl Inhalt als auch Layout genau bestimmen und gleichzeitig
sicher sein, daß Ihre Mail selbst für Benutzer lesbar ist, die mit
veralteten E-Mail-Programmen arbeiten.
BMP
(Bitmap-Datei)
Eine
Bitmap ist ein Raster aus farbigen Punkten (Pixel), die zusammen eine Abbildung
ergeben. BMP-Dateien speichern solche Abbildungen, um sie auf dem Bildschirm zu
zeigen. Im Gegensatz zu anderen Speicherformaten von Abbildungen (
siehe
JPEG
)
sind BMP-Dateien relativ primitiv und komprimieren nur geringfügig.
Große Abbildungen bedeuten also auch große BMP-Dateien. Trotzdem
sind BMP-Dateien auf Windows-Systemen üblich, da BMP eines der
Standardbildformate von Windows ist.
BMP-Dateien
sind keine Programme und können somit nicht von Viren befallen werden
(siehe dazu aber “Wichtiger Hinweis”).
CGI
(Common
Gateway Interface)
CGI-Skripte
werden gemeinhin auf Webseiten verwendet, um auf den Interessenten
zugeschnittene Resultate zu erzielen. Meist sieht das so aus, daß wenn
ein Besucher beispielsweise ein Formular ausfüllt oder auf einen Link
klickt, der Server ein Skript unter Verwendung der Informationen ausführt,
die der Benutzer eingegeben hat. Dies vermittelt den Eindruck, als sei die
Webseite für den Besucher “wie gemacht”.
Dies
bedeutet, daß der Server ein Programm ausführt, das von einem
Außenstehenden gestartet wird, mit Daten, die dieser eingibt. Da sich
viele Programme bei Eingabe von ungültigen oder unzulässigen Daten
fehlerhaft verhalten, ist es einem Eindringling durchaus möglich, das
CGI-Skript so mit Daten zu “füttern”, daß der Hacker mit
Hilfe eines solchen Fehlverhaltens Zugang zur eigentlichen Webseite
erhält. Hinzu kommt, daß einige CGI-Skripte eingegebene
Informationen von Besuchern in temporären Dateien speichern (ein
Online-Shop etwa speichert den Inhalt des virtuellen Einkaufskorbs des
Besuchers). Wurden die Skripte vom Administrator nicht richtig konfiguriert,
können diese Dateien in den gleichen Bereich geschrieben werden, wo sich
die Dateien für die eigentliche Webseite befinden.
Ein
Hacker, der sich auskennt, kann sie dann später mit Hilfe eines
Webbrowsers abrufen.
CLP
(Clipboard-Datei)
Windows
hat ein virtuelles Clipboard, das transparent (für den Benutzer nicht
sichtbar) alles speichert, was aus einer Anwendung “ausgeschnitten”
(Strg-X) oder “kopiert” (Strg-C) wird bis man es in eine andere
“einfügt” (Strg-V). Das Clipboard enthält jeweils nur ein
Objekt, es können jedoch viele verschiedene Darstellungen dieses Objekts
gespeichert werden.
Manchmal
enthält das Clipboard nicht das Objekt selbst, sondern einen Verweis auf
dieses. Wenn etwa eine EXE-Datei vom Explorer in das Clipboard kopiert wird,
merkt sich das Clipboard den Namen und das Verzeichnis der Datei und speichert
nicht die Datei selbst. Der Inhalt des Clipboards kann als CLP-Datei auf einen
Datenträger gespeichert werden.
Obwohl
also CLP-Dateien Viren oder Virenfragmente enthalten können, die von einer
anderen Anwendung kopiert wurden, können sie selbst nicht infiziert werden.
DOC
(Dokumentdatei)
Dokumentdateien
in Microsoft Word enthalten normalerweisen nur Dokumentdaten. Sie können
allerdings auch Programme (
sogenannte
“Makros”
)
enthalten, die in einer anspruchsvollen Programmiersprache geschrieben werden,
die Teil von Word ist.
Es
gibt verschiedene Versionen dieser Makrosprache, z.B. Word Basic in Word 95,
Visual Basic for Applications 5 (VBA5) in Word 97 und Visual Basic for
Applications 6 in Word 2000. Diese Programmiersprachen sind alle so entworfen,
daß sie leicht erlernbar sind und
sie
sind leistungsfähig genug, um Viren mit ihnen zu schreiben.
Wenn
also jemand eine DOC-Datei per E-Mail schickt, kann es sich um etwas mehr als
nur eine Datei mit einfachen Daten handeln.
Sie kann ein Makroprogramm enthalten, das automatisch startet, wenn auf die
DOC-Anlage der E-Mail doppelgeklickt wird. DOC-Dateien werden häufig hin-
und hergeschickt und Word-Viren konnten und können sich somit enorm
verbreiten. Sieben von zehn Viren der Sophos-Top-10-Liste vom März 1999
können DOC-Dateien infizieren.
Einige
Antiviren-Programme können zwar verhindern, daß man aus Versehen
eine infizierte
DOC-Anlage
einer E-Mail öffnet und somit sein System verseucht, aber der bessere Weg
ist erst gar keine DOC-Datei zu versenden.
Manche
Leute versenden DOC-Dateien, die nur kurze Nachrichten enthalten und die man
wesentlich effektiver als einfache Text-E-Mails (
siehe
ASCII
)
schicken kann. Oder es werden komplexe Dokumente gesendet, die nicht das ganze
“Tamtam” brauchen, das DOC-Dateien bieten. In diesen Fällen
wäre es sicherer und effektiver, das Rich Text Format (
siehe
RTF
)
zu benutzen.
EICAR
(Die
EICAR-Standard-Anti-Virus-Testdatei)
Hierbei
handelt sich um eine einfache Textdatei, die auch ein Programm sein kann (
siehe
ASCII
).
Sie besteht aus einer Zeile druckbarer Zeichen; gespeichert als eine Datei
namens EICAR.COM kann sie tatsächlich ausgeführt werden. Sie druckt
die Meldung:
EICAR-STANDARD-ANTIVIRUS-TEST-FILE!
oder
EICAR_TEST_FILE
Die
meisten Antiviren-Programme erkennen diese Datei als Virus. So kann einfach und
sicher die Installation und Zuverlässigkeit der Antiviren-Software
getestet werden, ohne daß man einen richtigen Virus braucht. Einen
“richtigen” Virus für Testzwecke in einem Firmennetzwerk zu
verwenden ist so, als ob man den Papierkorb in Brand steckt, um den Feueralarm
zu testen - ein unnötiges Risiko.
Um
eine EICAR-Testdatei zu erstellen, erstellt man eine Textdatei namens
EICAR.COM, die
eine
einzelne Zeile
wie diese enthält:
X5O!P%@AP[4\PZX54(P")7CC)7}$EICAR-STANDARD-ANTIVIRUS-TEST-FILE!$H"*
Beachten
Sie bitte, daß das “O” an dritter Stelle der Buchstabe
“O” ist und nicht die Ziffer “Null”. Wenn der Text
richtig getippt oder kopiert wurde, meldet das Anti-Virus-Programm, daß
die Datei “EICAR-AV-Test” enthält.
E-Mail-Enten
(“Scherze”
oder Falschmeldungen)
Manchmal
können Viren, die keine sind, genauso viel Ärger machen, wie Viren
selbst. Es gibt unzählige Virenfalschmeldungen per E-Mail, in denen
angebliche, neue Viren beschrieben werden. Die Leserinnen und Leser werden
gewarnt, daß diese “Viren” extrem gefährlich seien und
gedrängt, diese Warnung an möglichst viele Freunde weiterzuleiten.
Häufig werden noch pseudotechnische Informationen eingeflochten, damit der
“Scherz” so glaubhaft wie möglich klingt. Anmerkungen, die
angeblich von Softwarefirmen und “Antiviren-Spezialisten” stammen
betonen meist, daß diese neue “Bedrohung” weder zu erkennen
noch zu beseitigen sei.
Das
Resultat ist eine Flut unnötiger E-Mails. Selbst wenn die E-Mail korrekte
Informationen über einen drohenden Virus erhält, sollte man der
Versuchung widerstehen, dies möglichst vielen Leuten mitzuteilen. Dies hat
ein Kettenbrief im Internet zur Folge, der nichts als Bandbreite und
Kapazität verschwendet.
Den
meisten Unternehmen ist es lieber, wenn neue Virenwarnungen über das
firmeneigene Intranet gemeldet werden oder der Sicherheitsadministrator eine
einzige E-Mail an alle Mitarbeiter schickt. Wenn plötzlich jeder jedem
einen “dringenden Virenalarm” mitteilt, kann die resultierende
E-Mail-Schwemme schlimme Folgen haben.
EXE
(EXEcutable;
ausführbare Programme)
EXE-Dateien
enthalten Programme, die man direkt laufen lassen kann. Normalerweise
doppelklickt man hierfür auf das Programmsymbol, auf eine Verknüpfung
auf dem Desktop oder im Startmenü. Es ist natürlich auch möglich
den Namen des Programms als Befehl einzugeben. Programme können von
anderen Programmen oder Skripten wie etwa Batchdateien oder
Visual-Basic-Script-Dateien (si
ehe
VBS
)
ausgeführt werden. Auch Dateien mit der Erweiterung COM (
Comander)
sind unter Windows direkt ausführbar.
Da
Programme nun einmal dazu da sind, ausgeführt zu werden und den Computer
zu kontrollieren, ist es nicht erstaunlich, daß die Mehrzahl der
bekannten Viren Programmdateien infizieren. Im Alltag, sozusagen “in
freier Wildbahn”, kommen jedoch Viren, die Programme infizieren, relativ
selten vor.
Dies
kommt sehr wahrscheinlich daher, daß Programme wesentlich seltener als
Dokumente (
siehe
DOC
)
und Tabellen (
siehe
XLS
)
untereinander getauscht werden und es somit unwahrscheinlicher ist, daß
infizierte Programme von einem Computer auf den anderen übertragen werden.
Die
Erfahrung lehrt jedoch, daß man Leute leicht überreden kann, ihnen
unbekannte Programme auszuführen, wenn man ihnen EXE-Dateien per E-Mail
schickt. Es ist ratsam, unaufgefordert zugesandte Programme (
siehe
Trojanisches Pferd
)
zurückzuweisen, auch wenn man die Herkunft kennt; es besteht nur selten
die Notwendigkeit, sie anzunehmen.
FAX
(Dateien
für die Faxübertragung)
Im
allgemeinen enthalten Faxdateien eine Bitmap-Abbildung des Faxinhaltes. Der
Inhalt wird durch Scannen eines gedruckten Dokuments erstellt (
konventionelle
Faxgeräte haben integrierte Scanner, Modems und Drucker, um die
Faxabbildungen entgegenzunehmen, zu übertragen und anzuzeigen
)
oder mit Hilfe eines Computerprogramms, das die Abbildungen im Faxformat aus
Dateien wie z.B. Word-Dokumenten erstellt.
Sendet
man ein Word-Dokument per Fax, wird nur eine Abbildung davon angefertigt, wie
das Dokument aussehen würde, wenn man es ausdruckt. Es werden also keine
Programm-Makros (
siehe
DOC
)
gesendet. Word-Makroviren können also nicht über das Faxgerät
übertragen werden.
Das
größte Risiko für Firmenfaxgeräte sind heutzutage
wahrscheinlich unaufgefordert zugesandte Faxe, die Firmenmittel verschwenden.
Einige unerwünschte Faxe locken mit Preisausschreiben (
die
Preise sind meist nur wenig wert
).
Hierfür müssen ein paar Antworten angekreuzt und über eine
Servicenummer
zurückgefaxt werden.
Dies
kann bis zu 3,63 DM pro Minute kosten
,
wobei einige Verbindungen bis zu neun Minuten dauern.
HTML
(Hypertext
Mark-Up Language)
HTML
ist die “Sprache” des World Wide Web, mit der das Aussehen und
Reaktionen von Webseiten bestimmt wird. HTML ist eine deskriptive Sprache,
keine Programmiersprache, doch HTML-Dateien können durch eingebettete
Programme erweitert werden, die meist in JavaScript, Visual Basic Script oder
Java geschrieben sind. Wenn eine HTML-Datei mit einem solchen eingebetteten
Programm heruntergeladen wird, wird das Programm automatisch auf dem lokalen
Computer ausgeführt.
Meistens
hört sich das schlimmer an, als es tatsächlich ist, denn die
eingebetteten Programme, die von einer Webseite heruntergeladen werden, werden
normalerweise vom Browser mit nur sehr beschränkter Leistung
ausgeführt. Standardmäßig können Java-Programme von
anderen Webseiten aus keine Infos der Systemkonfiguration manipulieren oder
etwas auf lokalen Festplatten ändern. Eine ähnliche
Sicherheitsbeschränkung gilt für VBS-Programme. Das heißt,
daß sich Java- und VBS-Viren - im allgemeinen - nicht über den
Internetzugang verbreiten können. Eben geschriebenes trifft natürlich
nicht immer zu. Lockert man die Sicherheitseinstellungen (
die
sowohl für das Betriebssystem als auch für den Browser gelten
),
können durch entsprechende Manipulationen VBS- und Java-basierte Viren von
einer Webseite automatisch auf den lokalen Computer übertragen werden. Die
Sicherheitseinstellungen sollten daher so individuell angepaßt werden,
daß häufig besuchten Webseiten auch bestmöglich genutzt werden
können. Bevor man solche Veränderungen vornimmt, sollte man sich
jedoch über die damit verbundenen Risiken im Klaren sein.
JPEG
(Joint
Photographic Experts Group)
JPEG-Dateien
sind Bitmaps von Abbildungen. Normalerweise bieten sie eine hervorragende
Komprimierung und sind im Internet sehr beliebt, da sie sich schnell
herunterladen lassen. Da die hohe Komprimierung auf Kosten der
Bildqualität erreicht wird, sehen manche Abbildungsbereiche von
JPEG-Dateien unnatürlich aus. Diese Nebeneffekte beeinträchtigen
normalerweise nicht die Nutzbarkeit der Bilder, besonders im Internet, und
werden als zufriedenstellender Kompromiß von Dateigröße und
Bildqualität angesehen.
JPEG-Dateien
sind keine Programme und können nicht mit Viren infiziert werden.
Es
gibt allerdings eine “Scherzwarnung” (
in
verschiedenen Versionen
),
die vor Viren warnt, die JPEG-Dateien befallen sollen. Diese
“Scheinwarnung” macht auf die Unzulänglichkeiten der
Bildqualität aufmerksam, die als Symptome einer Virusinfektion gedeutet
werden. Bei den beschriebenen Fehlern handelt es sich allerdings um die
für JPEG typischen Mängel. Den meisten Benutzern werden sie erst
auffallen, nachdem man sie darauf aufmerksam gemacht hat und die
“Infektion” scheint glaubhaft. Viele werden überzeugt sein,
daß ihr Rechner eine Virusinfektion hat - hat er nicht!
MP3
(MPEG3)
(Moving
Picture Experts Group Audio Layer 3)
MP3-Dateien
enthalten komprimierte Tonspuren. Wie bei JPEG kann die Komprimierung
erhöht werden, indem die Wiedergabequalität gemindert wird. Da man
eine sehr hohe Komprimierung ohne großen Qualitätsverlust erreichen
kann, ist MP3 für Ton im Internet sehr beliebt.
Ebenso
wie JPEG sind MP3-Dateien keine Programme und können somit nicht von Viren
befallen werden.
Es gibt eine ähnliche Pseudo-Virenwarnung vor MP3-”Viren” wie
bei JPEG.
Allerdings
sieht die Geschichte bei “Globale Dokumentvorlage in Word” (
Normal.DOT),
Excel-Dateien (
XLS),
OBJ (
Objektdateien)
und Programmbibliotheken
(DLL
- Dynamic Link Library
)
schon anders aus. Bei diesen Dateien fühlt sich ein Virus so
“richtig” wohl und lauert auf Beute. Doch mehr dazu erfahren Sie in
der nächsten Ausgabe. Ausserdem werden Sie Tips bekommen, um Ihre
PWL-Datei (Paßwortlisten) unter Windows sicherer zu gestallten. Weiterhin
was bei ZIP-Archiven und “Quarantänebereich” auf der
Festplatte zu beachten ist.
Ihr
Jumper